Habe vor ein paar Tagen ein paar wunderschöne kleine Wichtel erhalten
die ich ganz gerne hier zeigen möchte
Sie sind nicht von mir selbst sondern kommen von Angela
bei der ich mich noch einmal recht herzlich bedanken möchte.
Die Wichtelchen sind dir wunderbar gelungen liebe Angela.
Der grüne Wichtel paßt doch wunderbar für herbstliche Dekorationen
und der rote natürlich für eine Weihnachtsdeko.
Damit dann doch noch etwas von mir selbst Gemachtes dabei ist
liegen noch ein paar Hagebutten da.
Ach ja auch das Vogelhäuschen - das gibt es übrigens im Shop - das habe ich auch gemacht.
Die Hagebutten sind mir die letzten Tage eingefallen und sind so meine ersten Entwürfe.
Mal sehen ob sie den Weg in den Shop finden werden.
Bei Interesse bitte melden.
Habt eine schöne Zeit ihr Lieben.
LG Hanne
Hannelores-Handarbeitsstuebchen wurde im Juli 2014 zu Hannelores-Kreativstudio. Der Blog zeigt ergänzend die Vielfältigkeit dessen was mich interessiert und was ich auch so mit meinen Händen erschaffe. Neu ist das es hier ab und zu Rezepte zu den verschiedensten Gerichten gibt mal in Textform mal als Video.
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Montag, 22. September 2014
Mittwoch, 14. September 2011
Montag, 18. Juli 2011
Baumfällarbeiten Teil 3
Reiche jetzt noch ein paar Bilder nach damit man sich eine Vorstellung von der Fällaktion machen kann.
Hier sieht man noch von heute Morgen die roten Punkte der Bäume die jetzt tatsächlich vom Forstamt genehmigt wurden. Wie unschwer zu erkennen ist sind das diejenigen die wirklich am dicksten und besten gewachsen sind, also eigentlich am standfestesten. Die danebenstehenden dünnen Bäumchen die bleiben stehen.
Toll wie licht und hell jetzt alles ist. Die paar die sich jetzt an der durchscheinenden Sonne erfreuen können die freuen sich.
Natürlich haben sie noch beim fällen der genehmigten Bäume auch einen weiteren beschädigt und halbiert stehen lassen. Sie weigern sich jetzt dort wenigstens den hängenden Ast zu entfernen. Na da freuen wir uns doch auf den nächsten oder übernächsten Sturm wenn der den Ast auf das Haus zudonnert. Mal sehen welcher Schaden dann dabei entsteht und wer dafür dann aufkommt.
So schön durchlässig wie das Ganze sich jetzt darstellt hat doch jeder kommende Sturm der von Westen kommt jetzt ungehindert die Chance diese ungeschützten einzelnen dünnen Spitzen umzuknicken bzw. den ganzen Baum umzuwerfen. Auf diese Art reduzieren sich die noch verbliebenen Bäume im Laufe der Zeit von selbst. Natürlich zur Freude derjenigen die sie ja eigentlich heute schon gerne gefällt sehen würden.
Leider ist dieses Bild extrem dunkel geworden da gerade ein Regenschauer im Anmasch ist. Man sieht wie schwarz der Himmel schon ist. Ich denke wenn man diesen Anblick mit den vorherigen Aufnahmen vergleicht sieht man welchen Frevel man mit dem Abholzen begangen hat.
Jetzt haben wir zwar geschafft das nicht das gesamte Stück Wald entfernt wurde, aber der Eingriff der inzwischen vorgenommen wurde wie z.B.
das wiederrechtliche nicht genehmigte Entfernen letzter Woche des gesamten Unterholzes. Was der Förster zwar sagte, aber rechtliche Konsequenzen sehe ich leider keine die dem Initiator dieser Fällaktion entstehen könnten.
das Fällen der starken Bäume zwischen den schwächeren die jetzt noch stehen blieben.
das Fällen einer geschützten Pappel, auch das wurde genehmigt. Die Waldverordnung läßt das auch zu - leider.
ist so extrem stark, das es unweigerlich zu immer weiteren Fällungen in der nächsten Zeit kommen wird.
Also haben die Initiatoren und deren Befürworter ihr Ziel letztendlich erreicht.
Ist das nicht zum aus der Haut fahren. Ich bin sauer, gefrustet, enttäuscht und......
Gruß Hanne
So schön durchlässig wie das Ganze sich jetzt darstellt hat doch jeder kommende Sturm der von Westen kommt jetzt ungehindert die Chance diese ungeschützten einzelnen dünnen Spitzen umzuknicken bzw. den ganzen Baum umzuwerfen. Auf diese Art reduzieren sich die noch verbliebenen Bäume im Laufe der Zeit von selbst. Natürlich zur Freude derjenigen die sie ja eigentlich heute schon gerne gefällt sehen würden.
Leider ist dieses Bild extrem dunkel geworden da gerade ein Regenschauer im Anmasch ist. Man sieht wie schwarz der Himmel schon ist. Ich denke wenn man diesen Anblick mit den vorherigen Aufnahmen vergleicht sieht man welchen Frevel man mit dem Abholzen begangen hat.
Jetzt haben wir zwar geschafft das nicht das gesamte Stück Wald entfernt wurde, aber der Eingriff der inzwischen vorgenommen wurde wie z.B.
das wiederrechtliche nicht genehmigte Entfernen letzter Woche des gesamten Unterholzes. Was der Förster zwar sagte, aber rechtliche Konsequenzen sehe ich leider keine die dem Initiator dieser Fällaktion entstehen könnten.
das Fällen der starken Bäume zwischen den schwächeren die jetzt noch stehen blieben.
das Fällen einer geschützten Pappel, auch das wurde genehmigt. Die Waldverordnung läßt das auch zu - leider.
ist so extrem stark, das es unweigerlich zu immer weiteren Fällungen in der nächsten Zeit kommen wird.
Also haben die Initiatoren und deren Befürworter ihr Ziel letztendlich erreicht.
Ist das nicht zum aus der Haut fahren. Ich bin sauer, gefrustet, enttäuscht und......
Gruß Hanne
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Baumfällaktion 2. Teil
Heute Morgen gegen 8.00 Uhr wurde von einer privaten Baumfällfirma die Sicherungsmaßnahmen durchgeführt die notwendig sind.
Der zuständige Mitarbeiter der Stadt wurde von uns verständigt und gebeten zu kommen da er meinte keine Genehmigung zum Fällen erteilt zu haben.
Na ja die Initiatoren der Aktion waren natürlich sehr sauer und extrem aufgeregt und ausfallend in ihrer Argumentation und das Ganze drohte zu eskalieren.
Wir wurden verbal ziemlich unflätig beschimpft.
Blieben jedoch standhaft und wollten Klärung.
Der Sachverhalt stellte sich dann so dar, dass die Initiatoren schriftlich vom Forstamt der Stadt die Genehmigung zum Fällen von Bäumen erhielten.
Die Kreuze in gelb wurden von einem der Initiatoren angebracht, dafür hat er keine Genehmigung erhalten, heute früh brachte er rote Punkte an an einer Linie direkt an der Grundstücksgrenze und einer geschützten Pappel die weichen sollte.
Herausgearbeitet wurde dann das es sich hier um Baumsicherungsmaßnahmen handele, d.h. Bäume die drohen bei einem nächsten Sturm zu fallen und zwar in Richtung auf unser Haus zu, diese dürfen gefällt werden.
Argumente dagegen halfen nicht. Es weis kein Mensch wann und wie so ein Baum fallen kann. Nach deren Ansicht wären da ja alle Bäume irgendwie gefährdet. Um bei Sturm keinen Schaden anrichten zu können dürfte es überhaupt keine Bäume geben.
Dann käme vermutlich was Anderes was zu einer Gefahr werden könnte.
Wo soll man da anfangen bzw. aufhören.
Dagegen waren wir machtlos.
Sehen wir es mal so, wir haben mit unserem Einsatz einen Teilerfolg erzielt. Einige Bäume konnten wir retten.
Leider befriedigt mich das ganz und gar nicht muß ich gestehen.
Ich bin so etwas von sauer.
Da gibt es einige wenige Menschen die sich scheinbar so gut auskennen um jedes noch so geringe Loch in der Gesetzeslage auszunutzen zu ihrem eigenen Vorteil. Ihre Argumentation so genau auf ihre Bedürfnisse abstimmen um so Beamte beeinflussen zu können. Noch dazu wenn sie ja auch für diese Maßnahme bereit sind die Kosten zu tragen. Hier machen sie sich die angespannte Haushaltslage der Stadt zunutze.
Da kommt man schon ins Grübeln.
Ich möchte hier ausdrücklich dem Bund Naturschutz/Wald und dem Amt für Landwirtschaft und Forsten für ihre fachkundige Argumentation und Hilfe zum Verstehen der Sachlage danken.
Ebenso dem Mitarbeiter des Umweltamtes der Stadt der sofort bereit war zu kommen.
Gruß Hanne
Der zuständige Mitarbeiter der Stadt wurde von uns verständigt und gebeten zu kommen da er meinte keine Genehmigung zum Fällen erteilt zu haben.
Na ja die Initiatoren der Aktion waren natürlich sehr sauer und extrem aufgeregt und ausfallend in ihrer Argumentation und das Ganze drohte zu eskalieren.
Wir wurden verbal ziemlich unflätig beschimpft.
Blieben jedoch standhaft und wollten Klärung.
Der Sachverhalt stellte sich dann so dar, dass die Initiatoren schriftlich vom Forstamt der Stadt die Genehmigung zum Fällen von Bäumen erhielten.
Die Kreuze in gelb wurden von einem der Initiatoren angebracht, dafür hat er keine Genehmigung erhalten, heute früh brachte er rote Punkte an an einer Linie direkt an der Grundstücksgrenze und einer geschützten Pappel die weichen sollte.
Herausgearbeitet wurde dann das es sich hier um Baumsicherungsmaßnahmen handele, d.h. Bäume die drohen bei einem nächsten Sturm zu fallen und zwar in Richtung auf unser Haus zu, diese dürfen gefällt werden.
Argumente dagegen halfen nicht. Es weis kein Mensch wann und wie so ein Baum fallen kann. Nach deren Ansicht wären da ja alle Bäume irgendwie gefährdet. Um bei Sturm keinen Schaden anrichten zu können dürfte es überhaupt keine Bäume geben.
Dann käme vermutlich was Anderes was zu einer Gefahr werden könnte.
Wo soll man da anfangen bzw. aufhören.
Dagegen waren wir machtlos.
Sehen wir es mal so, wir haben mit unserem Einsatz einen Teilerfolg erzielt. Einige Bäume konnten wir retten.
Leider befriedigt mich das ganz und gar nicht muß ich gestehen.
Ich bin so etwas von sauer.
Da gibt es einige wenige Menschen die sich scheinbar so gut auskennen um jedes noch so geringe Loch in der Gesetzeslage auszunutzen zu ihrem eigenen Vorteil. Ihre Argumentation so genau auf ihre Bedürfnisse abstimmen um so Beamte beeinflussen zu können. Noch dazu wenn sie ja auch für diese Maßnahme bereit sind die Kosten zu tragen. Hier machen sie sich die angespannte Haushaltslage der Stadt zunutze.
Da kommt man schon ins Grübeln.
Ich möchte hier ausdrücklich dem Bund Naturschutz/Wald und dem Amt für Landwirtschaft und Forsten für ihre fachkundige Argumentation und Hilfe zum Verstehen der Sachlage danken.
Ebenso dem Mitarbeiter des Umweltamtes der Stadt der sofort bereit war zu kommen.
Gruß Hanne
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Sonntag, 17. Juli 2011
Gesunde Bäume werden einfach so gefällt weil ein paar Menschen nicht genug an Sonne bekommen und unsere Stadtverwaltung scheint das zu tolerieren. Ich bin wütend, traurig, verzweifelt und fühle mich so hilflos.
Ich wohne im wunderschönen Erlanger Westen und zwar in Alterlangen in einer immer noch mit vielen Bäumen versehenen älteren Wohnanlage im nahen Umfeld. Leider müssen in der letzten Zeit rings um mich herum sehr viel an Bäumen weichen aus den unterschiedlichsten Gründen. Manche der Gründe kann ich verstehen, sie gefallen mir jedoch nicht.
Heute möchte ich auf einen Fall hinweisen der bei mir auf größtes Unverständnis stößt.
Da gibt es in meiner Straße direkt am Waldrand zum Kanal hin 4 ältere Hochhäuser die mit ihrem Gärten direkt an den dahinterliegenden Wald angrenzen. Viele der Menschen die sich in der Vergangenheit dort eine Wohnung kauften oder auch nur zur Miete wohnen sind unter anderem aus dem Grund dorthin gezogen um eben diese Aussicht bzw. das Gelände zu genießen. Es läd zu vielen Spaziergängen ein. Auch die Hunde-Gassi-Gänger fühlen sich dort pudelwohl. An einigen Stellen kann man wunderbare Pilze und Beeren sammeln. Einfach in Stadtnähe viel an Natur genießen. Der nahe Kanal läd zu vielen Aktivitäten des Sports ein.
Natürlich sind die Bäume auch mit den Jahren immer höher gewachsen. Es gibt viele gesunde Bäume mal dick mal weniger dick. Sie filtern die Luft. Sie halten auch gut die Stürme die von Westen kommen ab und vieles mehr.
Von einem dieser Häuser möchte ich heute berichten.
Es gibt tatsächlich Menschen die sich vor ca. max. 7 und ca. 2 Jahren dort eine Wohnung kauften - oder auch schon etwas länger, meist sind es die 2. Eigentümer die sich eine gebrauchte Wohnung dort gekauft haben. Sie waren also mit den umliegenden Gegebenheiten vertraut. d.h. sie wußten das sie direkt am Waldrand wohnen und das es hier Bäume gibt die ihnen evtl. die Sicht - wohin auch immer oder die Sonne versperren. Man muß aber noch bemerken, das auf der Westseite die Sonne max. ab ca. 15-16.OO Uhr erst überhaupt in diese Balkone scheint.
Dann wird tatsächlich das Gerücht gestreut die und die Bäume wären krank und könnten doch bei einem der vielleicht irgendwann einmal kommenden Stürmen auf das Haus fallen.
Nur die Nachfrage des Verwalters bei der zuständigen Stelle der Stadt ergab das es sich um gesunde Bäume handelt. Was nun.
Bestimmte Menschen ließen nicht locker und bohrten so lange bis sie doch eine Möglichkeit fanden die so lange vermißte Sonne doch noch zu bekommen. Es ist ja bekannt das die Finanzen der Stadt angespannt sind und nicht für alles ausreichend Geld zur Verfügung steht.
Wie sie es schafften weis ich nicht.
Angeblich könnten sie sie entfernen wenn sie die Kosten aus eigener Tasche dafür bezahlen würden. Hörte ich soll ihnen seitens der Stadt gesagt worden sein.
Das finde ich ungeheuerlich - wenn das stimmt.
Es kann doch nicht sein nur weil einige Wenige sich an gesunden Bäumen stören, das sie dann einfach Bäume entfernen dürfen die gar nicht auf ihrem eigenen Gelände sich befinden sondern der Eigentümer die Stadt ist.
Im Laufe der vergangenen Woche hat sich einer dieser Menschen an diesem Areal - welches sogar umzäunt ist - daran gemacht und hat das gesamte Gestrüpp und nachgewachsenen Büsche und Sonstiges abgeschlagen. Der niedergetrampelte Zaun und der Haufen liegt am Rande.
Dann habe ich erfahren das sich Menschen über das Internet jemand Günstigen suchten der die Bäume fällt.
ca. 10 Bäume alle in diesem Areal sind inzwischen mit Kreuzen markiert.
Die Bäume außerhalb nicht, sowie die geschützten Pappeln die noch am Rande des Areals stehen sind nicht markiert.
Aber wie lange bleiben die dann noch stehen?
Jedenfalls steht jetzt fest am Montag 18.7.2011 sollen die inzwischen markierten Bäume fallen.
Da blutet mir das Herz. Kann keiner das noch aufhalten?
Bild 1: Hier sehen sie die Ansicht Westseite aus zu diesem kleinen Wäldchen hin welches außerhalb unseres Grundstückes liegt. Durch die Pforte gehen wir immer in die Natur.
Bild 2: Hier sehen sie vom Wald aus den Blick auf das Wäldchen und das dahinterliegende Haus (Westseite), durch das Auslichten kann man gut durchsehen.
Bild 3: Hier sehen sie das komplett ausgelichtete Areal mit den markierten Bäumen die gefällt werden sollen
Bild 4: niedergedrückter Zaun
Bild 5: gesunde Bäume, wobei 2 etwas durch Wind und Wetter im Laufe der Jahre krumm gewachsen sind aber stabil und gesund sind
Bild 6: trauriger Anblick hier sieht man welche alle markiert sind und weichen sollen
Bild 7: hier sieht man das fast alle der 8 Stockwerke verglast sind, nur ein offener Balkon ganz unten, eine Whg. zur Zeit leer. Gut man kann die Fenster öffnen und sich sonnen, aber hier
kommt die Sonne mit oder ohne Bäume ca. 16.00 Uhr erst überhaupt hin.
Ich habe keine Ahnung wie man das noch verhindern kann.
Leider habe ich von dem ganzen Schlamassel erst gestern erfahren und Montag soll schon abgeholzt werden.
Inzwischen habe mich an unsere Zeitung gewandt und hoffe wenigstens noch das die Geschichte veröffentlicht wird damit die Leute merken das sie nicht ganz so ungeschoren davonkommen.
Es ist sehr sehr traurig das viele Menschen die Natur die so kostbar inzwischen geworden ist nicht mehr zu schätzen wissen und nur um ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen - die man außerhalb der Wohnung auch bekommen könnte - einfach Bäume fällt.
Mir fehlen die Worte.
Ich bin einfach nur traurig.
Gruß Hanne
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Montag, 2. Mai 2011
Impressionen aus Schloß Atzelsberg
Hier ein kleiner Streifzug um das Schloß Atzelsberg in Marloffstein bei Erlangen.
Im Mai 2011 eröffnet unter neuer Leitung wieder ein Bewirtungsbetrieb.
Das barocke Schloß mit der Außenanlage ist wunderschön gestaltet worden.
Vergangenes Wochenende fand eine wunderbare Präsentation von vielerlei Kunst rund ums Wohnen, Dekorationen, Gartengestaltung, Schmuck, Handarbeiten und vielem mehr statt.
Davon im nächsten Post mehr.
Hier sind rund herum im Schloßgraben eine Vielzahl von verschiedenen künstlerischen und handwerklichen Arbeiten ausgestellt.
verschiedene Arbeiten von Wolfgang Dremel aus Lohndorf (www.wolfgangdremel.de) schmiegten sich wunderbar auf den Stufen und in Pflanzungen mit ein.
Verschiedene uralte Bäume können auf dem Schloßgelände bestaunt werden. Sie dienen sogar teilweise mit Haken und Seilen bestückt zum beklettern. Diese knorrigen dicken und zerklüfteten Äste lassen erahnen welche Kräfte im Laufe des Lebens des Baumes auf ihn einwirkten. Er steht immer noch äußerst kraftvoll mit seinen weit verzweigten Wurzeln.
Hier sieht man an einem Stück der Schloßmauer wie sich die Wurzeln des Baumes tief in das Mauerwerk eingegraben haben.
Ein kleiner Ausschnitt auf den Schloßgraben mit den vielfältigsten handwerklichen und künstlerischen Arbeiten verschiedener Aussteller.
Im nächsten Post dazu mehr.
Gruß Hanne
Im Mai 2011 eröffnet unter neuer Leitung wieder ein Bewirtungsbetrieb.
Das barocke Schloß mit der Außenanlage ist wunderschön gestaltet worden.
Vergangenes Wochenende fand eine wunderbare Präsentation von vielerlei Kunst rund ums Wohnen, Dekorationen, Gartengestaltung, Schmuck, Handarbeiten und vielem mehr statt.
Davon im nächsten Post mehr.
Gruß Hanne
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Dienstag, 29. März 2011
Impressionen aus dem Garten, Balkonen und natürlich von den Katzen
Endlich wunderschönes sonniges und warmes Frühlingswetter.
Habe einen kleinen Rundgang durch den langsam blühenden Garten gemacht.
Hier ein paar Schnappschüsse davon.
Selbstverständlich genießen die Katzen auch das herrliche Wetter.
Moritz war gleich wieder in Jagdposition, wenn das Netz dies nicht verhindern würde, wäre er auf Vogel- bzw. Hasenjagd.
Ich machte es mir mit einem Krimi auf der Liege bequem und genoß die Wärme auf meinen schmerzgeplagten Schultern. Das tat richtig gut.
Moritz pendelte zwischen kleinen Küchen- und großen Wohnbalkon ständig hin und her
Na ja er hat ja überall Möglichkeiten sich hinzulegen
Ich denke ihm reichte es auch langsam wieder das ich ständig mit dem Foto herumlief.
Ja aber am schönsten schien es ihm dann aber auf meinen Beinen gefallen zu haben. Seine Krallen spürte ich ganz schön und sein Schnurren dazu zeigte mir wie wohl er sich fühlte
nur für mich war es etwas schwer zu lesen.
Aber er weis ja wie gern ich ihn durchknete.
Das gefällt uns beiden ziemlich gut.
Nicki sah sich das Ganze aus sicherer Entfernung an.
Sie ist sehr scheu und braucht sehr sehr lange bis sie endlich mal aus sich herausgeht.
Aber mit Stängchen kann ich sie dann doch immer locken.
Die frißt sie viel zu gerne.
Natürlich habe ich das heute mal schamlos ausgenutzt.
Sie wurde natürlich auch nicht verschont und mußte als Fotomodel
herhalten.
Moritz ganz desinteressiert
Na ihm reicht es, er will ein Schläfchen machen.
Ich wünsche uns Allen noch viele viele wunderschöne sonnige Frühlingstage mit Sonnenschein und warmen Temperaturen.
Gruß Hanne
Habe einen kleinen Rundgang durch den langsam blühenden Garten gemacht.
Hier ein paar Schnappschüsse davon.
Selbstverständlich genießen die Katzen auch das herrliche Wetter.
Moritz war gleich wieder in Jagdposition, wenn das Netz dies nicht verhindern würde, wäre er auf Vogel- bzw. Hasenjagd.
Ich machte es mir mit einem Krimi auf der Liege bequem und genoß die Wärme auf meinen schmerzgeplagten Schultern. Das tat richtig gut.
Moritz pendelte zwischen kleinen Küchen- und großen Wohnbalkon ständig hin und her
Na ja er hat ja überall Möglichkeiten sich hinzulegen
Ich denke ihm reichte es auch langsam wieder das ich ständig mit dem Foto herumlief.
Ja aber am schönsten schien es ihm dann aber auf meinen Beinen gefallen zu haben. Seine Krallen spürte ich ganz schön und sein Schnurren dazu zeigte mir wie wohl er sich fühlte
nur für mich war es etwas schwer zu lesen.
Aber er weis ja wie gern ich ihn durchknete.
Das gefällt uns beiden ziemlich gut.
Nicki sah sich das Ganze aus sicherer Entfernung an.
Sie ist sehr scheu und braucht sehr sehr lange bis sie endlich mal aus sich herausgeht.
Aber mit Stängchen kann ich sie dann doch immer locken.
Die frißt sie viel zu gerne.
Natürlich habe ich das heute mal schamlos ausgenutzt.
Sie wurde natürlich auch nicht verschont und mußte als Fotomodel
herhalten.
Na ihm reicht es, er will ein Schläfchen machen.
Ich wünsche uns Allen noch viele viele wunderschöne sonnige Frühlingstage mit Sonnenschein und warmen Temperaturen.
Gruß Hanne
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