Am 30.8.2013 gab es einen Blogbeitrag bei edelight mit dem Inhalt das ab 30.9.2013 die Dankeschönprovissionen abgeschafft werden.
Link hierzu: http://blog.edelight.de/5691/abschaffung-dankeschoenprovisionen-und-community-awards/
Ich hätte mir diesbezüglich im Vorfeld schon Hinweise seitens edelight gewünscht
um diesem Trend - der sich scheinbar bei vielen Mitgliedern der Seite eingebürgert hat - wie wild bestimmte Shops und deren Artikel zu bewerben - entgegenzuwirken.
Ich kann auch den Frust von edelight teilweise verstehen.
Aber warum wurde nicht schon viel früher reagiert.
Auch finde ich es sehr schade das keine öffentliche Diskussion über diesen Blogbeitrag stattfinden kann da die Kommentarfunktion abgeschaltet ist.
Es wäre sehr interessant öffentlich die Meinungen der Anderen erfahren zu können
- mich speziell auf die extra eingerichtete e-mail-Adresse zu äußern reicht mir da nicht.
Es ist ja schon entschieden worden.
Was soll man da an Wünschen Anregungen etc. da noch mitteilen.
Deshalb nutze ich die Möglichkeit hier darüber zu schreiben.
Ich habe diese Seite bisher gerne genutzt um meine Listen mit Artikeln zu füllen die mir bei meinem virtuellen Rundgang durch die unterschiedlichsten Shops so aufgefallen sind und habe diese gerne weitergegeben und empfohlen.
Selbstverständlich freute auch ich mich wenn diese Artikel dann gekauft wurden - ob von mir selbst - oder auch von vielen anderen Menschen - das gab mir dann oft Bestätigung das meine Empfehlungen auch vielen Menschen gefallen.
Sicher ist es auch für mich sehr schön an den von edelight zur Verfügung gestellten Anteil an Provission hierfür zu erhalten.
Das war auch mitunder Ansporn mich länger in den unterschiedlichsten Shops umzusehen und auch Artikel zu empfehlen/bewerben.
Also ich gehöre bestimmt nicht zu den Menschen die von den erwirtschafteten Provissionen leben kann.
Sie waren für mich zwar mitunter Ansporn aber nicht ausschlaggebend.
Dennoch finde ich haben wir ja mit unseren Empfehlungen - und der Zeit die wir dafür aufgewendet haben - schon ganz gewaltig zum Erfolg von edelight beigetragen.
Das sich dies mit kleinen Dankeschöns bezahlt macht denke ich gehört einfach dazu denn man investiert ja auch Zeit - mitunder viel Zeit - und die ist kostbar.
Ich kann mir gut vorstellen das diese Beträge von uns Allen schon irgendwann dann ein nettes Zubrot wurden - ich nehme mich da gar nicht aus und will das auch gar nicht werten -
aber Viele haben sicher nicht wild Empfehlungen ausgesprochen.
Schade das die die es taten dann bei edelight zu dem jetzt gefassten Entschluss führten.
Mein Vorwurf an edelight ist - warum hat man als es feststellte wurde diese Menschen nicht einfach rausgeworfen - den anderen nicht Hinweise zu anderer Verhaltensweise gegeben wo es evtl. erforderlich war. Der Schnitt mit diesem Schritt erscheint mir nicht ok. - aber vielleicht gibt es einfach noch weitere Gründe....
Mich würde interessieren was denn jetzt so generell mit unseren gefüllten Listen mit den Empfehlungen so geschieht.
Wenn sie bestehen bleiben kaufen ja weiterhin Menschen diese Produkte aus den verschiedensten Shops aufgrund unserer Empfehlungen.
Edelight wird also dann von seinen Partnern die 100%ige Provission erhalten und diese auch behalten.
Ist das die eigentliche Absicht die hinter Allem steht?
Würde mich schon sehr interessieren was für die Zukunft so vorgesehen ist mit dieser Seite.
Vielleicht überlegt sich edelight ein neues Konzept und läßt uns evtl. auch wieder daran teilhaben.
Es würde mich freuen.
Gruß Hanne
Hannelores-Handarbeitsstuebchen wurde im Juli 2014 zu Hannelores-Kreativstudio. Der Blog zeigt ergänzend die Vielfältigkeit dessen was mich interessiert und was ich auch so mit meinen Händen erschaffe. Neu ist das es hier ab und zu Rezepte zu den verschiedensten Gerichten gibt mal in Textform mal als Video.
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Dienstag, 3. September 2013
Montag, 26. August 2013
Einfach glücklich sein - Buch von Pierre Franckh -
Dieser kleine Auszug aus einem Buch von Pierre Franckh hat mich sehr angerührt.
Ich möchte Euch den nicht vorenthalten.
Ich denke jeder von uns hat solche kleinen Schätze zu Hause und findet sie zu schade um sie zu benutzen.
Vielleicht hilft nachstehende Geschichte uns Allen bestimmte Dinge in Zukunft etwas anders zu empfinden.
Text: Pierre Franckh
Auszug aus dem Buch "Einfach glücklich sein"
Auszug aus dem Buch "Einfach glücklich sein"
TAGESBOTSCHAFT : : :
Streiche Begriffe wie „irgendwann“ und „eines Tages“ aus deinem Wortschatz
Als vor fast dreißig Jahren der Bruder meines Vaters starb, bat mich mein Vater, ihn zu begleiten, um ihm zu helfen, alles Nötige zu regeln. Es waren traurige Tage, an denen mein Vater feststellen musste, dass er und sein Bruder sich viel zu wenig gesehen hatten.
Trotz aller Trauer mussten wir seinen Hausstand auflösen, der noch gar nicht darauf vorbereitet gewesen war. Tassen warteten auf den abendlichen Abwasch, die Bettdecke im Schlafzimmer war noch zerknüllt, bereit, wie jeden Abend wieder benutzt zu werden.
Der Anrufbeantworter voller Mitteilungen, die mein Onkel nicht mehr abhören konnte, die Post nur halb geöffnet und zur Beantwortung bereitgelegt, ungelesene Zeitungsausschnitte, fein säuberlich gestapelt, eine Schreibmaschine, in der ein halb beschriebenes Blatt steckte.
Der Hausstand ließ erkennen, dass hier ein Leben nicht darauf vorbereitet gewesen war, so plötzlich beendet zu werden.
Und dann entdeckten wir etwas Erstaunliches. In einer Vitrine, fanden wir – eingepackt und gut verstaut – wunderschönes Geschirr und außergewöhnliche Kristallgläser, die mein Onkel ganz offensichtlich nie benutzt hatte.
Sie waren einfach zu schön für den täglichen Gebrauch. Stattdessen hatte mein Onkel jeden Tag von einem ganz gewöhnlichen Geschirr gegessen, das vom steten Gebrauch schon ganz abgenutzt war, und seinen Wein aus unauffälligen, gewöhnlichen Bechern getrunken, weil die Angst vor dem Verlust eines seiner schönen Kristallgläser wohl zu groß gewesen war.
Die Gläser haben meinen Onkel überlebt.
Unversehrt, aber auch unbenutzt. Er hatte sie für einen besonderen Tag aufgehoben, für einen besonderen Anlass, der nie eingetroffen ist.
Jeden Tag zu einem besonderen zu machen, sich selbst jeden Tag mit dieser Schönheit zu beschenken, war er es sich offenbar nicht wert gewesen.
Mich machten die ein Leben lang unbenutzten Gläser ziemlich traurig. Mein Vater dagegen schien sich damals nicht besonders zu wundern.
Als mein Vater Jahre später bei einem Autounfall starb, half ich erneut mit, seinen Nachlass zu regeln. Und fand die wunderschönen Gläser wieder. Sie waren noch immer eingepackt und all die Jahre weiterhin unbenutzt geblieben.
Auch bei meinem Vater hatten sie auf einen besonderen Anlass gewartet, der auch für ihn nie eingetroffen war.
Und so wanderten die Gläser, weiterhin unausgepackt, mit der letzten Frau meines Vaters auf ein Schiff nach Portugal. Ich nehme an, dass sie auch dort einen sicheren Platz im hintersten Eck einer Vitrine gefunden haben. Unbenutzt, zu schön für den täglichen Gebrauch.
Diese Gläser sind gemacht worden, damit man aus ihnen trinken kann und wir Freude an ihnen haben sollen. Aber irgendetwas in uns sagt uns offenbar, dass wir dessen nicht wert sind, dass wirklich schöne Sachen nur selten und nur zu besonderen Zeiten benutzt werden dürfen.
Ich glaube, wir alle kennen Menschen, die feinste Pralinen für den besonderen Tag vertrocknen lassen, Schmuck niemals anlegen, weil der besondere Anlass einfach nicht kommen mag, die guten Schuhe niemals tragen, die besondere Zigarre niemals rauchen.
Eine Bekannte von mir hatte auf ihrem wunderschönen, neu gekauften Sofa eine alte verschrubbelte Decke, damit sich das Sofa nicht so abnutzte.
Sie besaß also ein schönes Sofa, das sie unter einer alten gebrauchten Decke versteckte. Für einen ganz besonderen Moment. Falls irgendwann einmal erlesene Gäste ihre Behausung aufsuchen würden. Ich jedenfalls war kein solcher Gast. Auch sie selbst war in ihrem eigenen Zuhause kein würdiger Gast. Sie war es sich nicht wert, ihr eigenes Sofa zu benutzen.
Ich habe aus all dem gelernt. Ich überlegte mir, was ich alles besaß und nicht benutzte, weil es für den täglichen Gebrauch angeblich zu gut sei. Ich war überrascht, wie viele Dinge mir einfielen.
Ich wollte nicht, dass meine Nachkommen kostbare Dinge von mir eingepackt und unbenutzt in irgendwelchen Schränken finden würden. Ich nahm mir fest vor, all meine kostbaren Dinge zu überleben.
Und so begann ich alles, was mein Auge erfreute, zu benutzen. Nichts war mehr zu schade, nichts zu schön, nichts zu kostbar. Und plötzlich spürte ich, wie viel Freude und Glück mir das bereitete. Ich war es mir wert. Ich war es mir wert, kostbare Dinge zu benutzen.
Den Schuhen meines Vaters entwachsen, aus den Fängen meiner Erziehung befreit, spürte ich, wie wundervoll es war, sich die Freiheit zu gönnen, sich selbst als wertvoll genug zu betrachten.
Warte nicht darauf, dass kostbare Dinge dich überleben.
➢ Sei es dir einfach wert, sie zu benutzen. Und weil du es dir wert bist, wird dein Leben wertvoll.
➢ Bewahre nichts für einen besonderen Tag auf. Jeder Tag ist ein besonderer Tag, wenn du ihn dazu werden lässt. Lass es dir jetzt gut gehen.
➢ Unternimm die heiß ersehnte Reise so bald als möglich und nicht erst dann, wenn du genug Zeit, aber nicht mehr die Gesundheit dazu hast.
➢ Teil deiner Familie und deinen Freunden lieber gleich mit, wie wichtig sie in deinem Leben sind und wie sehr du sie liebst. Lebe deine Liebe jetzt und warte nicht auf morgen.
➢ Jeder Tag ist etwas Besonderes. Jede Minute ist etwas Besonderes. Jede Sekunde ist etwas Besonderes. Du bist etwas Besonderes.
➢ Verzichte auf deinen Stolz und vergib lieber gleich.
➢ Vererbe nicht die guten Sachen, die für andere vielleicht gar nicht den gleichen Wert besitzen, sondern benutze sie selbst.
➢ Verschenke lieber dein Kostbarstes: deine Zeit.
➢ Lebe jeden Tag ganz bewusst, weil du nicht wissen kannst, ob dies nicht dein letzter Tag werden wird.
➢ Gebrauche deinen Schmuck täglich oder zumindest immer dann, wenn du dich danach fühlst.
➢ Lebe mehr und putze weniger. Genieß deinen Garten und schau weniger nach dem Unkraut.
➢ Warte nicht auf einen besonderen Tag, um zu lieben.
➢ Spare nicht mit Lob. Arbeite weniger. Gönn dir die schönsten Sachen gleich. Zieh deine schönen Sachen auch zu Hause an, wenn dir danach ist. Oder zum Einkaufen im Supermarkt. Benutze dein bestes Parfum jeden Tag, wenn du Lust darauf hast.
➢ Verschieb nichts, was dir jetzt Spaß bereiten würde. Vielleicht kommt der Moment nie wieder zurück.
➢ Und vor allem: überlebe dein Geschirr und deine kristallenen Gläser.
Glück ist… es sich wert zu sein, kostbare Dinge jetzt zu benutzen.
........................
Streiche Begriffe wie „irgendwann“ und „eines Tages“ aus Deinem Wortschatz. Verwirkliche Deine Wünsche jetzt, denn „irgendwann“ oder „eines Tages“ ist es vielleicht zu spät.
Du kannst Dein Leben nur in der Gegenwart gestalten, nicht in der Vergangenheit und auch nicht in der Zukunft. Nur jetzt.
Heute, im sogenannten "Hier und Jetzt", stellst Du die Weichen für Dein Glück, nicht gestern und nicht morgen. Was hindert Dich daran, jetzt das zu tun, was Du gerne möchtest?
.........................
Text: Pierre Franckh
Auszug aus dem Buch "Einfach glücklich sein"
Hier findest du mehr:
http://www.amazon.de/Einfach-glücklich-sein-Schlüssel-Leichtigkeit/dp/3442337933/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1377415890&sr=1-1&keywords=einfach+glücklich+sein+pierre+franckh
Streiche Begriffe wie „irgendwann“ und „eines Tages“ aus deinem Wortschatz
Als vor fast dreißig Jahren der Bruder meines Vaters starb, bat mich mein Vater, ihn zu begleiten, um ihm zu helfen, alles Nötige zu regeln. Es waren traurige Tage, an denen mein Vater feststellen musste, dass er und sein Bruder sich viel zu wenig gesehen hatten.
Trotz aller Trauer mussten wir seinen Hausstand auflösen, der noch gar nicht darauf vorbereitet gewesen war. Tassen warteten auf den abendlichen Abwasch, die Bettdecke im Schlafzimmer war noch zerknüllt, bereit, wie jeden Abend wieder benutzt zu werden.
Der Anrufbeantworter voller Mitteilungen, die mein Onkel nicht mehr abhören konnte, die Post nur halb geöffnet und zur Beantwortung bereitgelegt, ungelesene Zeitungsausschnitte, fein säuberlich gestapelt, eine Schreibmaschine, in der ein halb beschriebenes Blatt steckte.
Der Hausstand ließ erkennen, dass hier ein Leben nicht darauf vorbereitet gewesen war, so plötzlich beendet zu werden.
Und dann entdeckten wir etwas Erstaunliches. In einer Vitrine, fanden wir – eingepackt und gut verstaut – wunderschönes Geschirr und außergewöhnliche Kristallgläser, die mein Onkel ganz offensichtlich nie benutzt hatte.
Sie waren einfach zu schön für den täglichen Gebrauch. Stattdessen hatte mein Onkel jeden Tag von einem ganz gewöhnlichen Geschirr gegessen, das vom steten Gebrauch schon ganz abgenutzt war, und seinen Wein aus unauffälligen, gewöhnlichen Bechern getrunken, weil die Angst vor dem Verlust eines seiner schönen Kristallgläser wohl zu groß gewesen war.
Die Gläser haben meinen Onkel überlebt.
Unversehrt, aber auch unbenutzt. Er hatte sie für einen besonderen Tag aufgehoben, für einen besonderen Anlass, der nie eingetroffen ist.
Jeden Tag zu einem besonderen zu machen, sich selbst jeden Tag mit dieser Schönheit zu beschenken, war er es sich offenbar nicht wert gewesen.
Mich machten die ein Leben lang unbenutzten Gläser ziemlich traurig. Mein Vater dagegen schien sich damals nicht besonders zu wundern.
Als mein Vater Jahre später bei einem Autounfall starb, half ich erneut mit, seinen Nachlass zu regeln. Und fand die wunderschönen Gläser wieder. Sie waren noch immer eingepackt und all die Jahre weiterhin unbenutzt geblieben.
Auch bei meinem Vater hatten sie auf einen besonderen Anlass gewartet, der auch für ihn nie eingetroffen war.
Und so wanderten die Gläser, weiterhin unausgepackt, mit der letzten Frau meines Vaters auf ein Schiff nach Portugal. Ich nehme an, dass sie auch dort einen sicheren Platz im hintersten Eck einer Vitrine gefunden haben. Unbenutzt, zu schön für den täglichen Gebrauch.
Diese Gläser sind gemacht worden, damit man aus ihnen trinken kann und wir Freude an ihnen haben sollen. Aber irgendetwas in uns sagt uns offenbar, dass wir dessen nicht wert sind, dass wirklich schöne Sachen nur selten und nur zu besonderen Zeiten benutzt werden dürfen.
Ich glaube, wir alle kennen Menschen, die feinste Pralinen für den besonderen Tag vertrocknen lassen, Schmuck niemals anlegen, weil der besondere Anlass einfach nicht kommen mag, die guten Schuhe niemals tragen, die besondere Zigarre niemals rauchen.
Eine Bekannte von mir hatte auf ihrem wunderschönen, neu gekauften Sofa eine alte verschrubbelte Decke, damit sich das Sofa nicht so abnutzte.
Sie besaß also ein schönes Sofa, das sie unter einer alten gebrauchten Decke versteckte. Für einen ganz besonderen Moment. Falls irgendwann einmal erlesene Gäste ihre Behausung aufsuchen würden. Ich jedenfalls war kein solcher Gast. Auch sie selbst war in ihrem eigenen Zuhause kein würdiger Gast. Sie war es sich nicht wert, ihr eigenes Sofa zu benutzen.
Ich habe aus all dem gelernt. Ich überlegte mir, was ich alles besaß und nicht benutzte, weil es für den täglichen Gebrauch angeblich zu gut sei. Ich war überrascht, wie viele Dinge mir einfielen.
Ich wollte nicht, dass meine Nachkommen kostbare Dinge von mir eingepackt und unbenutzt in irgendwelchen Schränken finden würden. Ich nahm mir fest vor, all meine kostbaren Dinge zu überleben.
Und so begann ich alles, was mein Auge erfreute, zu benutzen. Nichts war mehr zu schade, nichts zu schön, nichts zu kostbar. Und plötzlich spürte ich, wie viel Freude und Glück mir das bereitete. Ich war es mir wert. Ich war es mir wert, kostbare Dinge zu benutzen.
Den Schuhen meines Vaters entwachsen, aus den Fängen meiner Erziehung befreit, spürte ich, wie wundervoll es war, sich die Freiheit zu gönnen, sich selbst als wertvoll genug zu betrachten.
Warte nicht darauf, dass kostbare Dinge dich überleben.
➢ Sei es dir einfach wert, sie zu benutzen. Und weil du es dir wert bist, wird dein Leben wertvoll.
➢ Bewahre nichts für einen besonderen Tag auf. Jeder Tag ist ein besonderer Tag, wenn du ihn dazu werden lässt. Lass es dir jetzt gut gehen.
➢ Unternimm die heiß ersehnte Reise so bald als möglich und nicht erst dann, wenn du genug Zeit, aber nicht mehr die Gesundheit dazu hast.
➢ Teil deiner Familie und deinen Freunden lieber gleich mit, wie wichtig sie in deinem Leben sind und wie sehr du sie liebst. Lebe deine Liebe jetzt und warte nicht auf morgen.
➢ Jeder Tag ist etwas Besonderes. Jede Minute ist etwas Besonderes. Jede Sekunde ist etwas Besonderes. Du bist etwas Besonderes.
➢ Verzichte auf deinen Stolz und vergib lieber gleich.
➢ Vererbe nicht die guten Sachen, die für andere vielleicht gar nicht den gleichen Wert besitzen, sondern benutze sie selbst.
➢ Verschenke lieber dein Kostbarstes: deine Zeit.
➢ Lebe jeden Tag ganz bewusst, weil du nicht wissen kannst, ob dies nicht dein letzter Tag werden wird.
➢ Gebrauche deinen Schmuck täglich oder zumindest immer dann, wenn du dich danach fühlst.
➢ Lebe mehr und putze weniger. Genieß deinen Garten und schau weniger nach dem Unkraut.
➢ Warte nicht auf einen besonderen Tag, um zu lieben.
➢ Spare nicht mit Lob. Arbeite weniger. Gönn dir die schönsten Sachen gleich. Zieh deine schönen Sachen auch zu Hause an, wenn dir danach ist. Oder zum Einkaufen im Supermarkt. Benutze dein bestes Parfum jeden Tag, wenn du Lust darauf hast.
➢ Verschieb nichts, was dir jetzt Spaß bereiten würde. Vielleicht kommt der Moment nie wieder zurück.
➢ Und vor allem: überlebe dein Geschirr und deine kristallenen Gläser.
Glück ist… es sich wert zu sein, kostbare Dinge jetzt zu benutzen.
........................
Streiche Begriffe wie „irgendwann“ und „eines Tages“ aus Deinem Wortschatz. Verwirkliche Deine Wünsche jetzt, denn „irgendwann“ oder „eines Tages“ ist es vielleicht zu spät.
Du kannst Dein Leben nur in der Gegenwart gestalten, nicht in der Vergangenheit und auch nicht in der Zukunft. Nur jetzt.
Heute, im sogenannten "Hier und Jetzt", stellst Du die Weichen für Dein Glück, nicht gestern und nicht morgen. Was hindert Dich daran, jetzt das zu tun, was Du gerne möchtest?
.........................
Text: Pierre Franckh
Auszug aus dem Buch "Einfach glücklich sein"
Hier findest du mehr:
http://www.amazon.de/Einfach-glücklich-sein-Schlüssel-Leichtigkeit/dp/3442337933/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1377415890&sr=1-1&keywords=einfach+glücklich+sein+pierre+franckh
Link:
https://www.facebook.com/pierre.franckh/posts/10151797298133351">
class="fb-xfbml-parse-ignore">Beitraghttps://www.facebook.com/pierre.franckh/posts/10151797298133351">Beitrag
> by Pierre">https://www.facebook.com/pierre.franckh">Pierre Franckh.
Gruß Hanne
Montag, 25. März 2013
Rund um einen Ostereierkranz
Die Geschichte welche sich um diesen unschuldigen Ostereierkranz windet hat es insich seit ich ihn in meinem Shop zum Verkauf angeboten habe.
Da erhielt ich doch auf dieser Angebotsseite meines Shops einen Kommentar wo ein mir unbekannter Mensch nachts gegen 0.02 am 22.3. um diverse Infos zu diesem Artikel bat.
- Man ahnt ja bei solchen Mitteilungen schon wo das hinauslaufen soll -
aber ich wollte erst einmal wissen um wen es sich da handelt und genau das schrieb ich.
Ich warte heute noch auf Antwort.
Jetzt war aber mein Jagdinstinkt geweckt ich wollte wissen wer da was von mir will - und weshalb vor allen Dingen - da ich mir keiner Schuld bewußt war und auch immer noch bin.
Ich provozierte einen Kommentar mit Bild - wie oben - über unsere beliebte Plattform bei Facebook
na ihr werdet es nicht glauben
es dauerte nicht sehr lange und besagter Mensch meldete sich.
Er beschuldigt mich doch tatsächlich des Ideenklaus.
Er habe dieses Jahr die alleinige Idee gehabt und die Anleitung in seinem Blog und auch eine Gruppe auf FB bekanntgemacht.
Na nu hatte ich den Salat.
Das spornte mich aber an und ich begab mich auf Ursachenforsche.
-----
Vorgeschichte in Kürze
1. Ich habe mich auch mit einem Bild - wie oben - in dieser Gruppe beteiligt und eben diesen Kranz dort gezeigt.
Inspiriert das zu tun haben mich die vielen vielen inzwischen dort gezeigten wunderbaren Variationen besagten Kranzes
dahingehend formulierte ich auch meine entsprechende Bildbeschreibung
- was im Nachhinein gesehen nicht so klug war -
aber nachher ist man immer schlauer.
Ich wollte auch einen Beitrag dazu leisten - das war meine Motivation und nichts weiter.
Natürlich habe ich da nicht erwähnt das ich das Teil verkaufen will denn das ist dort eine völlig werbefreie Gruppe
- was ich total angenehm finde und ich deshalb gerne dort bin.
Mal eine Gruppe wo es nicht um Werbung/Verkauf geht sondern wo anderen die Fragen haben geholfen werden kann und wo man mal Ideen selbst mit einwirft.
2. Nachdem ich mich entschieden hatte den Kranz nicht - wie ursprünglich angedacht - für mich selbst zu behalten, ihn zum Verkauf anzubieten, habe ich ihn in den Shop eingestellt.
-------
Da ich jetzt ja wußte wer der Mensch - nennen wir es mal geschlechtslos so -
dachte ich eigentlich man könne auf normalem Wege per e-mail das ausdiskutieren.
Der Mensch zog es aber vor über FB weiter zu kommentieren
leider - aber soweit so gut
also gingen Worte hin und her.
Das zog Kreise
dafür ist FB ja ein guter Platz.
Inzwischen kenne ich auch besagten Blog Link hier
- eigentlich ein schöner Blog mit netten Beiträgen - nur so nebenbei bemerkt
Dem Ganzen voraus ging aber etwas ganz anderes bis es zu dem Kommentar auf meiner Angebotsseite kam und zwar:
Es hat jemand anderes ein Foto eines Kranzes veröffentlicht auf FB siehe hier (Link funktioniert nicht) versuchts mal so https://www.facebook.com/ManoTino.Selbstgemachtes/info mal etwas nach unten scrollen bis zu dem Foto vom 19.3.2013 wo sie einen kleinen blauweißen gehäkelten Kranz zeigt - Verzierungen wie meiner in etwa
und daraufhin hat sich der besagte Mensch mit dem Seitenbetreiber in Verbindung gesetzt.
Als ich mir die Kommentare so durchlas fand ich doch tatsächlich den Hinweis darauf das besagter Mensch sich seine Ideen aus dem www. und dawanda geholt hat - also in dem Fall von mir -
wenn ich mir das Bild so ansehe
ähnelt doch dieser Kranz in etwa doch meinem auch wenn er völlig anders gearbeitet ist
- oder sehe ich da was falsch
- ein Schelm der Falsches dabei denkt.
Na dieser Mensch mußte sich rechtfertigen und nannte dem anderen Menschen meine genauen Daten zu meiner Shopseite und auch zu meiner FB-Seite.
- Kann man dort alles in den Kommentaren herauslesen -
die beiden haben sich zwischenzeitlich verbrüdert - lustig
So jetzt war ich die Nächste die man beschuldigt des Abkupferns.
(Was lediglich gleich ist - es handelt sich um einen gestrickten Schlauch der verarbeitet wurde zu einem Eierkranz) und darum scheint es auch letztendlich nur zu gehen.
Dazu hier in Kürze ein Statement:
Ich habe mich bereits im Jahr 2012 mit dieser Art des Umstrickens von Plastikeiern und des Kreierens von Eiern mit anderen Materialien, Formen, etc. beschäftigt.
Das kann man in einem Blogbeitrag vom 30.3.2012 hier lesen.
Das geriet dann etwas in Vergessenheit da es für die Osterzeit im letzten Jahr ja schon zu spät war und das Ganze noch nicht ausgereift.
Aufgegriffen habe ich das Thema dann gegen Ende des Jahres wo ich mir Gedanken machte über das was ich für Ostern 2013 so fertigen will.
Das habe ich dann so nach und nach abgearbeitet.
Selbstverständlich gab es da zwischenzeitlich keine öffentlichen Infos.
Wer will denn schon vorzeitig die Katze aus dem Sack lassen.
Ja nu da muß sich der besagte Mensch eben darauf verlassen das das was ich sage stimmt.
Ich mache mir intern oft Notizen wenn mir was im Kopf herumschwirrt so gehen mir keine Ideen verloren - hier habe ich auch noch einige
alles lange vor dem mir bisher unbekannten Blogbeitrag und des Zeigens in dieser Gruppe.
Eigentlich hätte ich ja diesen Menschen ansprechen können, müssen ......
- bin gar nicht auf die Idee gekommen und hatte da aber auch gar kein Interesse daran -
denn es handelt sich um eine alte Idee die es vielfältig schon seit Jahren immer mal wieder gibt.
Habe sie schon auf Messen, sogar in Baumärkten/Hobbyabteilung, auf Märkten immer mal wieder gesehen.
Irgendjemand hat das sogar in den Kommentaren mal kurz erwähnt.
. Demzufolge kann keiner von uns behaupten hier etwas erfunden zu haben.
Was ich auch nie tat.
. Also hat auch keiner das alleinige Recht - auch wenn er in seinem Blog das Nacharbeiten verbietet - an dieser Methode.
. So steht es Jedem frei was er mit dem von ihm gefertigten Teil macht.
Man könnte glatt auf die Idee kommen das da eine Portion Neid das Hauptmotiv der ganzen Aktion war.
Das kam mir so als ich so die Kommentare durchlas
kleiner Auszug weil das so "lustig" war:
"oh man wie falsch das alles ist und dann nicht mal den Fehler zugeben können *kopfschüttel*"
oder
"ja ....... haben sie scheinbar jetzt doch richtig eingestellt Lach !!! weiß nicht was der ihr Problem ist .. sie hätte doch einfach die Warheit angeben können und Fragen -ob sie was verkaufen kann hätte sie auch blos brauchen -denn das erwartet nähmlich sie für ihre Arbeiten in ihrem Blog auch..."
(Schreibfehler lustig)
oder
"das freut mich so sehr lieb.......... und kann nun endlich ein wenig besser schlafen ich werde mir den Link mal öfter angucken und mal abwarten was da noch passiert.....hast du die Dame mal angeschrieben?..............
ja und dann kamen noch mehr so Sprüche und mit direkter Namensnennung über mich ganz öffentlich
das ist Rufschädigend nur mal so nebenbei gesagt
welch Geisteskind muß man da sein um so etwas von sich zu geben.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Was habe ich für Schlüsse daraus gezogen:
.. na die die ich über die obigen Personen habe behalte ich mal lieber für mich.
.. Habe mit einem der Administratoren der Gruppe Kontakt aufgenommen und Sachlage geklärt
- hoffe ich -
auch mit der Bitte der Person den Link zu nennen wo man sieht das ich mich schon länger damit befasse
(Erwarte mir da aber nichts zurück)
.. Rückzug aus der mir eigentlich sehr lieb gewordenen Gruppe und Löschung aller meiner Beiträge dort um auf der sicheren Seite zu sein das nicht mal wieder Behauptungen aufgestellt werden deren Aufklärung ich dann enorm viel Zeit widmen muß - die mir jetzt fehlt,
wer erstattet mir da meine finanziellen Ausfälle ..... so mal nur den Faden weiterspinnt.......
.. genau abzuklären ob es schon mal etwas in dieser Richtung gab
.. mich nicht mehr in Gruppen zu bewegen - da dort scheinbar Neid eher auftritt als anderswo
.. auf genaue Wortwahl achten
.. eigene Ideen vor Veröffentlichung mit Gebrauchsmusterschutz zu belegen um sicher zu gehen
.. diesen Post zu schreiben um mental mit der Sache abschließen zu können
Auch um Euch, meinen lieben Lesern, zu zeigen was aus einer Unachtsamkeit heraus so alles für Mist entstehen kann.
Wenn Menschen anfangen zu mobben aus welchen Gründen auch immer - wie hier vielleicht aus Neid - wer weis das schon.
Gruß Hanne
Da erhielt ich doch auf dieser Angebotsseite meines Shops einen Kommentar wo ein mir unbekannter Mensch nachts gegen 0.02 am 22.3. um diverse Infos zu diesem Artikel bat.
- Man ahnt ja bei solchen Mitteilungen schon wo das hinauslaufen soll -
aber ich wollte erst einmal wissen um wen es sich da handelt und genau das schrieb ich.
Ich warte heute noch auf Antwort.
Jetzt war aber mein Jagdinstinkt geweckt ich wollte wissen wer da was von mir will - und weshalb vor allen Dingen - da ich mir keiner Schuld bewußt war und auch immer noch bin.
Ich provozierte einen Kommentar mit Bild - wie oben - über unsere beliebte Plattform bei Facebook
na ihr werdet es nicht glauben
es dauerte nicht sehr lange und besagter Mensch meldete sich.
Er beschuldigt mich doch tatsächlich des Ideenklaus.
Er habe dieses Jahr die alleinige Idee gehabt und die Anleitung in seinem Blog und auch eine Gruppe auf FB bekanntgemacht.
Na nu hatte ich den Salat.
Das spornte mich aber an und ich begab mich auf Ursachenforsche.
-----
Vorgeschichte in Kürze
1. Ich habe mich auch mit einem Bild - wie oben - in dieser Gruppe beteiligt und eben diesen Kranz dort gezeigt.
Inspiriert das zu tun haben mich die vielen vielen inzwischen dort gezeigten wunderbaren Variationen besagten Kranzes
dahingehend formulierte ich auch meine entsprechende Bildbeschreibung
- was im Nachhinein gesehen nicht so klug war -
aber nachher ist man immer schlauer.
Ich wollte auch einen Beitrag dazu leisten - das war meine Motivation und nichts weiter.
Natürlich habe ich da nicht erwähnt das ich das Teil verkaufen will denn das ist dort eine völlig werbefreie Gruppe
- was ich total angenehm finde und ich deshalb gerne dort bin.
Mal eine Gruppe wo es nicht um Werbung/Verkauf geht sondern wo anderen die Fragen haben geholfen werden kann und wo man mal Ideen selbst mit einwirft.
2. Nachdem ich mich entschieden hatte den Kranz nicht - wie ursprünglich angedacht - für mich selbst zu behalten, ihn zum Verkauf anzubieten, habe ich ihn in den Shop eingestellt.
-------
Da ich jetzt ja wußte wer der Mensch - nennen wir es mal geschlechtslos so -
dachte ich eigentlich man könne auf normalem Wege per e-mail das ausdiskutieren.
Der Mensch zog es aber vor über FB weiter zu kommentieren
leider - aber soweit so gut
also gingen Worte hin und her.
Das zog Kreise
dafür ist FB ja ein guter Platz.
Inzwischen kenne ich auch besagten Blog Link hier
- eigentlich ein schöner Blog mit netten Beiträgen - nur so nebenbei bemerkt
Dem Ganzen voraus ging aber etwas ganz anderes bis es zu dem Kommentar auf meiner Angebotsseite kam und zwar:
Es hat jemand anderes ein Foto eines Kranzes veröffentlicht auf FB siehe hier (Link funktioniert nicht) versuchts mal so https://www.facebook.com/ManoTino.Selbstgemachtes/info mal etwas nach unten scrollen bis zu dem Foto vom 19.3.2013 wo sie einen kleinen blauweißen gehäkelten Kranz zeigt - Verzierungen wie meiner in etwa
und daraufhin hat sich der besagte Mensch mit dem Seitenbetreiber in Verbindung gesetzt.
Als ich mir die Kommentare so durchlas fand ich doch tatsächlich den Hinweis darauf das besagter Mensch sich seine Ideen aus dem www. und dawanda geholt hat - also in dem Fall von mir -
wenn ich mir das Bild so ansehe
ähnelt doch dieser Kranz in etwa doch meinem auch wenn er völlig anders gearbeitet ist
- oder sehe ich da was falsch
- ein Schelm der Falsches dabei denkt.
Na dieser Mensch mußte sich rechtfertigen und nannte dem anderen Menschen meine genauen Daten zu meiner Shopseite und auch zu meiner FB-Seite.
- Kann man dort alles in den Kommentaren herauslesen -
die beiden haben sich zwischenzeitlich verbrüdert - lustig
So jetzt war ich die Nächste die man beschuldigt des Abkupferns.
(Was lediglich gleich ist - es handelt sich um einen gestrickten Schlauch der verarbeitet wurde zu einem Eierkranz) und darum scheint es auch letztendlich nur zu gehen.
Dazu hier in Kürze ein Statement:
Ich habe mich bereits im Jahr 2012 mit dieser Art des Umstrickens von Plastikeiern und des Kreierens von Eiern mit anderen Materialien, Formen, etc. beschäftigt.
Das kann man in einem Blogbeitrag vom 30.3.2012 hier lesen.
Das geriet dann etwas in Vergessenheit da es für die Osterzeit im letzten Jahr ja schon zu spät war und das Ganze noch nicht ausgereift.
Aufgegriffen habe ich das Thema dann gegen Ende des Jahres wo ich mir Gedanken machte über das was ich für Ostern 2013 so fertigen will.
Das habe ich dann so nach und nach abgearbeitet.
Selbstverständlich gab es da zwischenzeitlich keine öffentlichen Infos.
Wer will denn schon vorzeitig die Katze aus dem Sack lassen.
Ja nu da muß sich der besagte Mensch eben darauf verlassen das das was ich sage stimmt.
Ich mache mir intern oft Notizen wenn mir was im Kopf herumschwirrt so gehen mir keine Ideen verloren - hier habe ich auch noch einige
alles lange vor dem mir bisher unbekannten Blogbeitrag und des Zeigens in dieser Gruppe.
Eigentlich hätte ich ja diesen Menschen ansprechen können, müssen ......
- bin gar nicht auf die Idee gekommen und hatte da aber auch gar kein Interesse daran -
denn es handelt sich um eine alte Idee die es vielfältig schon seit Jahren immer mal wieder gibt.
Habe sie schon auf Messen, sogar in Baumärkten/Hobbyabteilung, auf Märkten immer mal wieder gesehen.
Irgendjemand hat das sogar in den Kommentaren mal kurz erwähnt.
. Demzufolge kann keiner von uns behaupten hier etwas erfunden zu haben.
Was ich auch nie tat.
. Also hat auch keiner das alleinige Recht - auch wenn er in seinem Blog das Nacharbeiten verbietet - an dieser Methode.
. So steht es Jedem frei was er mit dem von ihm gefertigten Teil macht.
Man könnte glatt auf die Idee kommen das da eine Portion Neid das Hauptmotiv der ganzen Aktion war.
Das kam mir so als ich so die Kommentare durchlas
kleiner Auszug weil das so "lustig" war:
"oh man wie falsch das alles ist und dann nicht mal den Fehler zugeben können *kopfschüttel*"
oder
"ja ....... haben sie scheinbar jetzt doch richtig eingestellt Lach !!! weiß nicht was der ihr Problem ist .. sie hätte doch einfach die Warheit angeben können und Fragen -ob sie was verkaufen kann hätte sie auch blos brauchen -denn das erwartet nähmlich sie für ihre Arbeiten in ihrem Blog auch..."
(Schreibfehler lustig)
oder
"das freut mich so sehr lieb.......... und kann nun endlich ein wenig besser schlafen ich werde mir den Link mal öfter angucken und mal abwarten was da noch passiert.....hast du die Dame mal angeschrieben?..............
ja und dann kamen noch mehr so Sprüche und mit direkter Namensnennung über mich ganz öffentlich
das ist Rufschädigend nur mal so nebenbei gesagt
welch Geisteskind muß man da sein um so etwas von sich zu geben.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Was habe ich für Schlüsse daraus gezogen:
.. na die die ich über die obigen Personen habe behalte ich mal lieber für mich.
.. Habe mit einem der Administratoren der Gruppe Kontakt aufgenommen und Sachlage geklärt
- hoffe ich -
auch mit der Bitte der Person den Link zu nennen wo man sieht das ich mich schon länger damit befasse
(Erwarte mir da aber nichts zurück)
.. Rückzug aus der mir eigentlich sehr lieb gewordenen Gruppe und Löschung aller meiner Beiträge dort um auf der sicheren Seite zu sein das nicht mal wieder Behauptungen aufgestellt werden deren Aufklärung ich dann enorm viel Zeit widmen muß - die mir jetzt fehlt,
wer erstattet mir da meine finanziellen Ausfälle ..... so mal nur den Faden weiterspinnt.......
.. genau abzuklären ob es schon mal etwas in dieser Richtung gab
.. mich nicht mehr in Gruppen zu bewegen - da dort scheinbar Neid eher auftritt als anderswo
.. auf genaue Wortwahl achten
.. eigene Ideen vor Veröffentlichung mit Gebrauchsmusterschutz zu belegen um sicher zu gehen
.. diesen Post zu schreiben um mental mit der Sache abschließen zu können
Auch um Euch, meinen lieben Lesern, zu zeigen was aus einer Unachtsamkeit heraus so alles für Mist entstehen kann.
Wenn Menschen anfangen zu mobben aus welchen Gründen auch immer - wie hier vielleicht aus Neid - wer weis das schon.
Gruß Hanne
Dienstag, 2. Oktober 2012
Eine Mütze sollte es werden - und was ist tatsächlich entstanden?
Eigentlich wollte ich letzte Nacht eine Mütze häkeln.
Natürlich wie immer ohne Anleitung.
Zuerst begann ich das ganze am großen Ende und dachte mir mit dem Muster welches mir vorschwebte ich könne oben abnehmen.
Dann überlegte ich mir das anders.
Alles aufgetrennt
oben am Ende begonnen
in Zunahmen versucht in Runden die Form einer Mütze in Topfform zu bekommen.
Irgendwie bekam ich das nicht hin
keine Ahnung
ich häkelte und häkelte
immer in Runden mit abwechselnden Farben (3 Stück)
nahm zu
trennte auf
häkelte wieder
und irgenwie merkte ich das ich immer mehr eigentlich ein rundes Teil häkelte
es wurde wunderbar schön gleichmäßig groß
nach gefühlten 40 cm im Durchmesser (tatsächlich gemessen 41,5 cm)
entstand dann dieses
Jetzt kann ich das als Tischläufer/rundes Deckchen verwenden
oder ich probiere noch so ein Teil und nähe dann alles zu einem Kissen zusammen
mmmmhhhh?????
oder ich nähe in Verbindung mit Stoff und diesem Teil ein Kissen.
oder ........?
so kann es gehen.
Eine Mütze habe ich immer noch nicht
dafür aber ein wunderschönes Deckchen.
Gruß Hanne
Natürlich wie immer ohne Anleitung.
Zuerst begann ich das ganze am großen Ende und dachte mir mit dem Muster welches mir vorschwebte ich könne oben abnehmen.
Dann überlegte ich mir das anders.
Alles aufgetrennt
oben am Ende begonnen
in Zunahmen versucht in Runden die Form einer Mütze in Topfform zu bekommen.
Irgendwie bekam ich das nicht hin
keine Ahnung
ich häkelte und häkelte
immer in Runden mit abwechselnden Farben (3 Stück)
nahm zu
trennte auf
häkelte wieder
und irgenwie merkte ich das ich immer mehr eigentlich ein rundes Teil häkelte
es wurde wunderbar schön gleichmäßig groß
nach gefühlten 40 cm im Durchmesser (tatsächlich gemessen 41,5 cm)
entstand dann dieses
Jetzt kann ich das als Tischläufer/rundes Deckchen verwenden
oder ich probiere noch so ein Teil und nähe dann alles zu einem Kissen zusammen
mmmmhhhh?????
oder ich nähe in Verbindung mit Stoff und diesem Teil ein Kissen.
oder ........?
so kann es gehen.
Eine Mütze habe ich immer noch nicht
dafür aber ein wunderschönes Deckchen.
Gruß Hanne
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Montag, 27. Februar 2012
noch ein paar Bilder/Impressionen aus verschiedenen Aufenthalten im Winter 2011/2012 in Garmisch-Partenkirchen
Obwohl ich eigentlich schon ganz auf Frühling eingestellt bin, habe ich gerade bemerkt, das ich noch gar keine Bilder von meinen Winterreisen eingestellt habe. Daher jetzt noch im Nachgang ein paar Impressionen aus Garmisch-Partenkirchen - einem Ort und einer Umgebung in dem ich mich immer wieder gerne schon seit vielen Jahren aufhalte.
Unter dem Link: http://www.skiclup-partenkirchen.de
gibt es noch Infos über das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Das habe ich mir, wie alle Jahre, wieder angesehen.
Ein paar Impressionen in Bildern.
Partnachklamm
Habe hier noch einen tollen Blogeintrag unter http://www.lieblingsidee.blogspot.com
- Eintrag vom 27.1.2012 -
oder http://www.lieblingsidee.blogspot.com/2012/02/ausflugstipps-fur-garmisch-partenkirchen.html - (der 2. Link streikt leider)
dort wird ein super schöner Ausflug nach Garmisch-Partenkrichen mit vielen tollen Bildern aus dem Ort beschrieben und gezeigt. Klickt euch da mal rein so sieht es jetzt zur Zeit dort aus.
FIS Alpiner Ski Weltcup 28./29.1.2012, Training 2.2.2012 Afahrt der Damen
habe ich mir natürlich wieder angesehen da ich leidenschaftlicher Anhänger des Ski-Wintersportes bin.
Wenn ihr auf die Seite http://www.kwfotogapa.de/#/meine-alben geht, da gibt es viele Sportlerbilder und auch sonstige tolle Fotos. Die geben einen Einblick wie wunderbar es dort ist und wie toll die Stimmung bei solchen Rennen unter den Zuschauern ist.
(der Link streikt leider - warum - keine Ahnung)
Ein Bild noch aus Kitzbuehl um einen kleinen Überblick zu geben wie viele Menschen dort waren. Hatte leider keinen so tollen Platz um die Sportler näher zu sehen die sieht man im Fernsehen doch besser. Aber die Stimmung die dort bei diesen Rennen ist die muß man unbedingt erleben. Einfach toll. Da war mir dann auch gar nicht kalt.
Gruß Hanne
Unter dem Link: http://www.skiclup-partenkirchen.de
gibt es noch Infos über das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Das habe ich mir, wie alle Jahre, wieder angesehen.
Ein paar Impressionen in Bildern.
Partnachklamm
Zugspitze
Schäffler
Schäfflertanz
Habe hier noch einen tollen Blogeintrag unter http://www.lieblingsidee.blogspot.com
- Eintrag vom 27.1.2012 -
oder http://www.lieblingsidee.blogspot.com/2012/02/ausflugstipps-fur-garmisch-partenkirchen.html - (der 2. Link streikt leider)
dort wird ein super schöner Ausflug nach Garmisch-Partenkrichen mit vielen tollen Bildern aus dem Ort beschrieben und gezeigt. Klickt euch da mal rein so sieht es jetzt zur Zeit dort aus.
FIS Alpiner Ski Weltcup 28./29.1.2012, Training 2.2.2012 Afahrt der Damen
habe ich mir natürlich wieder angesehen da ich leidenschaftlicher Anhänger des Ski-Wintersportes bin.
Wenn ihr auf die Seite http://www.kwfotogapa.de/#/meine-alben geht, da gibt es viele Sportlerbilder und auch sonstige tolle Fotos. Die geben einen Einblick wie wunderbar es dort ist und wie toll die Stimmung bei solchen Rennen unter den Zuschauern ist.
(der Link streikt leider - warum - keine Ahnung)
Ein Bild noch aus Kitzbuehl um einen kleinen Überblick zu geben wie viele Menschen dort waren. Hatte leider keinen so tollen Platz um die Sportler näher zu sehen die sieht man im Fernsehen doch besser. Aber die Stimmung die dort bei diesen Rennen ist die muß man unbedingt erleben. Einfach toll. Da war mir dann auch gar nicht kalt.
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Samstag, 17. Dezember 2011
Ein kleiner Rundgang durch den diesjährigen Weihnachtsmarkt in Erlangen und auch ein weiterer Rundgang durch den Mitelaltermarkt auf dem Neustädter Kirchenplatz
Viel Spaß beim virtuellen Rundgang.
Der Weihnachtsmann mit seiner Drehorgel darf natürlich nicht fehlen. Ein Erlanger Original das sehr gerne gesehen und gehört wird.
Dieses Jahr gab es hier eine schön dekorierte Ruhezone mit am Boden liegenden Rindenmulch und überdachten und etwas geschützten Ständen wo man es sich mit Glühwein und vielen weiteren Genüssen gut gehen lassen konte. Am Abend ist es hier noch viel gemütlicher.
Hier einer der Bäume mit vielen vielen Weihnachtswünschen. Auch wir hängten einige Wünsche noch mit auf.
Einer von 2 Bäumen mit vielen vielen Wünschen und Grüßen der Besucher. Im Hintergrund ein schönes altes Karusell wo sich die Kleinen tummelten.
Der Hugenottenplatz mit der Hugenottenkirche im Hintergrund und einen von mehreren großen Weihnachtsbäumen die es dieses Jahr in Erlangen gibt
Weiter ging es zum Mitelaltermarkt der sich auf dem Neustädter Kirchenplatz befindet
und ein ganz anderes Flair hat wie der vorhergehende Weihnachtsmarkt
Mir persönlich gefällt es hier viel viel besser.
Hier im Bereich der einzelnen Stationen mit dem Holzofenfeuer ist natürlich immer viel los. Es schmeckt auch unwahrscheinlich gut. Auch den Glühwein oder Punsch oder was auch immer man hier trinkt - ich übrigens trinke nur Kakao. Aber die Gerüche hier in diesem Umfeld genieße ich immer sehr ausgiebig.
Natürlich mit Freunden zusammen ist es immer wieder ein wunderbares Ereignis sich dort zu treffen und zu verweilen.
Hier am Holzofenfeuer kann man sich wunderbar aufwärmen. Ja dashaben wir dann auch reichlich genossen. Wie ihr seht wird da gerade frisches Holz aufgelegt und es wurde gleich wieder herrlich warm und kuschelig und wir blieben auch noch sehr lange.
Die Neustädter Kirche von hinten, mit den Buden - natürlich auch von hinten - das war noch ein letzter Blick bevor es nach Hause ging.
Weiter ging es zum Mitelaltermarkt der sich auf dem Neustädter Kirchenplatz befindet
und ein ganz anderes Flair hat wie der vorhergehende Weihnachtsmarkt
Mir persönlich gefällt es hier viel viel besser.
Hier im Bereich der einzelnen Stationen mit dem Holzofenfeuer ist natürlich immer viel los. Es schmeckt auch unwahrscheinlich gut. Auch den Glühwein oder Punsch oder was auch immer man hier trinkt - ich übrigens trinke nur Kakao. Aber die Gerüche hier in diesem Umfeld genieße ich immer sehr ausgiebig.
Natürlich mit Freunden zusammen ist es immer wieder ein wunderbares Ereignis sich dort zu treffen und zu verweilen.
Ich hoffe das dieser kleine Rundgang durch die beiden Erlanger Weihnachtsmärkte ein bischen auf das kommende Weihnachtsfest einstimmen konnte.
Ebenfalls Allen ein friedliches Weihnachtsfest
einen guten Rutsch
ins Jahr 2012.
Wir sehen/hören uns mit neuem Elan in 2012 wieder.
Bis dahin verabschiede ich mich
Hanne
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Weihnachtsmarkt
Freitag, 9. Dezember 2011
Dies und das - in eigener Sache - Hinweis auf Shop
Auch mir passiert es
das ich meinen Blog
etwas vernachlässigen muß.
Ich werde bis ins Neue Jahr hinein mir etwas Ruhe gönnen.
Ab und zu hört ihr schon noch was von mir
ganz werde ich nicht weg sein.
Ich bin einfach nur etwas überanstrengt
und etwas müde
aber
gefreut habe ich mich rie......ßig
das ich
dieses Jahr das Glück hatte,
das meine selbst hergestellten Arbeiten
so gut gefielen.
Dafür hier noch einmal ein ganz ganz liebes
D a n k e s c h ö n
an alle die Menschen
denen meine Arbeiten gefallen
und die
die meine Sachen gekauft haben.
Es mir außerdem möglich war - und ist -
auch ganz kurzfristig
nach Kundenangaben
auf Sonderanwünsche einzugehen.
Das war in den vergangenen Jahren nicht mehr möglich gewesen
dafür bin ich sehr sehr dankbar
das das die letzten Monaten so gut ging
d.h. aber für mich auch
ich darf es nicht übertreiben
deshalb
Ich werde meinen Shop bis 18.12.2011 geöffnet haben und verschicke auch bis zu diesem Zeitpunkt nach Eingang des Geldes alles Artikel.
Mein Shop ist vom 18.12.2011 - 2.01.2012
nur eingeschränkt offen
d.h. ich werde nur ab und an mal reinsehen
sollten sie etwas bestellen so müssen sie damit rechnen
das es länger dauert bis ich bestätige.
Ich kann keine Sonderwünsche zur Zeit erfüllen.
Ganz abwesend bin ich die ganze Zeit nicht
aber auch ich brauche mal etwas Ruhe.
Ich bitte um Verständnis.
Einen wunderschönen 3. Advent wünsche ich
allen meinen lieben Lesern
Gruß Hanne
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