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Freitag, 18. März 2011

               Danke


- für den tröstenden Zuspruch in welcher Form auch
  immer

- für alle guten Wünsche

- für alle Umarmungen

- für alle Kommentare und e-mails

- für jede Umarmung

- für jedes Hände drücken/streichen

- für das "einfach da sein"


Es tut einfach gut in seiner Trauer nicht allein zu sein.

Gruß Hanne

Freitag, 11. März 2011

Erschrocken - verstört - geschockt - Angst - Hoffnung - Verzweiflung -Abschied


Shila die süßeste und jüngste Katze (noch nicht mal ganze 4 Jahre alt) ist seit vergangenem Wochenende apatisch und frißt nicht mehr.

Tierarztbesuch am Montag mit röntgen
Diagnose: Tumor in der Niere und stark vergrößertes Herz

Großer Schreck und aufkommende Angst!

anderer Tierarzt am Dienstag:
Ultraschall, Blutabnahmen u.v.m.
Diagnose: Anämie zu 85 % zu wenige rote Blutkörperchen, Untertemperatur, schneller Puls,......
stationäre Aufnahme mit Infussionen und anderen Medikamenten
Blutaustausch ist vorgesehen.

Anruf mit der Schreckensbotschaft
Shila hat eine lymphatische Anämie = Blutkrebs - unheilbar

Lebensprognose sehr sehr ernst max. noch einige Monate

Verzweiflung - verstört - was macht man

Heimholen der Katze am Donnerstag um sie in heimischer Umgebung zu betreuen und um zu sehen wie sich das Tier verändert

Hoffnung anfangs enorm groß da sich das Tierchen wieder erholt hat und auch lebhafter war.

Hoffnung keimte auf

Leider nach einiger Zeit wieder Rückzug der Katze und wieder lag sie nur noch apatisch herum
keine Aufnahme von Flüssigkeit bzw. Futter mehr möglich

Verabschiedung von einem außergewöhnlichen Tier

Es folgten Stunden wo die Katze sich nur noch ans Frauchen ankuschelte und die Nähe und Wärme des Menschen suchte.
Gegenseitiges Geben und Nehmen,
Vorbereitung,
sich abfindens,
Weinen und Wehklagen,
Verzweifeltes Fragen - Warum -
keine Antwort erhalten

Die Hoffnungslosigkeit einsehend

sich beide vorbereiten auf das nahe Ende

die Schmerzen und der Verfall des Tierchens schritt rapide voran
auch das Miaunzen veränderte sich trastisch
jetzt schrie sie nur noch schmerzerfüllt

da gab es dann kein Überlegen mehr

Heute morgen 9.30 Uhr wurde Shila dann von ihrem Leiden erlöst.

Sie ist den Weg über die Regenbogenbrücke gegangen.


Hanne

Freitag, 14. Mai 2010

Die Regenbogenbrücke











Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Regenbogenbrücke. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache die sie vermissen, sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hälst ihn fest. Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke und Ihr werdet nie wieder getrennt sein.




















Lege dich nieder und schließe die Lider
sei stets freien Herzens bar jeglicher Schmerzen.

Möge auch nachts Deine Sonne scheinen
mein Wunsch Dir: Freudentränen zu weinen.

Verschließe Deine Seele nie gegen das Licht
dem Einen erscheint es, dem Anderen nicht.

Doch nur jener, der es auch zu erkennen vermag
erlebt auch im Schatten manch Glückes Tag.

Wer indes in der grellen Sonne erblindet
nur noch Erholung im Finstern findet.

(Sina)


Gruß    Hanne

Donnerstag, 13. Mai 2010





Ein für mich sehr trauriges Ereignis hat mich am Mittwoch getroffen.

Nach 14 Jahren als treue Begleiterin und Seelentrösterin in schwierigen Lebenslagen mußte ich nach einem Schlaganfall und sonstigen Störungen meine Katze von ihrem Leiden erlösen lassen.



Der letzte Gang





Das Leben ist ein Irrlicht,
ein Windstoß der Tod.